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Energieberatung für Ensemble und Denkmalgeschützte Wohnobjekte

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Wir bewahren Sie davor, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen.

Jedes Gebäude ist anders. Ein Mietshaus bietet ganz andere Voraussetzungen als ein Einfamilienhaus, und Gebäude aus den 50er Jahren haben üblicherweise einen sehr viel niedrigeren Standard als Gebäude aus den 70er oder 80er Jahren, die meist bereits eine gewisse Mindestdämmung aufweisen. Deswegen ist individuelle Beratung unverzichtbar: Welche Lösung passt zum jeweiligen Gebäude? Und welche Lösung passt natürlich auch zum jeweiligen Geldbeutel? Das klären wir gemeinsam.

Für eine gute Energieberatung sind zwei Dinge wichtig: Qualität und Neutralität. Darüber hinaus muss ein Energieberater natürlich technisch auf dem neuesten Stand sein. Er muss alle technologischen Optionen kennen und wissen, was das jeweils im Paket kostet, damit er in der Lage ist, seine Kunden fundiert zu beraten. Das ist das eine. Das zweite ist aber auch, dass die Energieberatung neutral ist, dass sie dem Kunden nicht bestimmte technische Lösungen aufdrängt. Berater aus einer bestimmten Fachrichtung, z. B. Handwerker oder Architekten, tendieren im Rahmen ihrer Beratung häufig zu einer bestimmten Firma oder zu einem bestimmten Produkt. Ob da nun eigene Interessen oder eigene Erfahrungen mitspielen oder nicht, scheint erst einmal nicht so wichtig. Dennoch ist es unerlässlich, dass man dem Kunden die gesamte Palette der technischen Optionen aufzeigt und ihn dann entscheiden lässt, welche Lösung für seinen Fall, für sein Haus, am besten passt.

Unsere passenden Fördermittel hierzu finden Sie in „Wohngebäude“ unter:

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